Outfit: With cape and a hat

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Bei 40 Grad Aussentemperatur, mitten in der arabischen Wüste gingen die Nerven mit mir durch. ich begab mich in diesen riesigen Tempel und fühlte mich auf einmal wie im Himmel. War ich Tod? Ist das hier das Paradies? Meine Begleitung verdrehte schon die Augen als er mein grinsendes Gesicht sah und genau wusste, was jetzt passieren würde.

Wir befanden uns in Dubai. Mitten im arabischen Hochsommer und suchten einen kühlen Ort um uns vor der stechenden Hitze am Nachmittag zu schützen. Ehe ich mich versah standen wir in der Dubai Mall. Eines der grössten Shopping-Center der Welt mit – haltet euch fest –  über 1200 Shops auf 4 Ebenen! Wir betraten diese heiligen Shopping-Hallen und mein Modemädchen-Herz schlug so schnell es konnte. „Das ist der Himmel auf Erden! Ich muss mir unbedingt etwas kaufen!“. Fakt war, wir hatten genau 2 Stunden bis unser Fahrer uns wieder abholen würde, um uns zurück zum Hotel zu bringen. 2 Stunden, 1200 Shops: Challenge accepted!

Im Endeffekt haben wir vielleicht 20 Shops geschafft. Was ich für 2 Stunden allerdings auch schon ganz beachtlich finde! In einem meiner liebsten spanischen Modegeschäften hat mich dieser Hitzeschlag von draussen gepaart mit dem Gedanken „es sind zu viele Geschäfte und wir haben zu wenig Zeit“ dann endgültig durchknallen lassen. Ich kaufte mir einen dicken, fetten Baumwoll-Cape. So einen, den man im Winter, kombiniert mit einem Schal, auch gut ohne Jacke tragen kann. In Dubai. Bei 40 Grad. Aber er war einfach zu schön und ich wollte doch unbedingt etwas aus Dubai mitbringen! Ich liebe ihn und freue mich wahnsinnig, dass es nun endlich kalt genug ist, ihn tragen zu können.

Was wir sonst noch so in Dubai erlebt haben, erfahrt ihr schon ganz bald!

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Hut: Tchibo (Similar here
Poncho: Pull & Bear (aktuell)
Hose: Only (similar here and here)
Schuhe: Jana (Similar here and here)
Tasche: Fossil (similar here)


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Comment

  1. Hey Yvonne,
    klasse Outfit und echt super Bilder, allerdings hast du dir ja einen Poncho und kein Cape gekauft – der Unterschied liegt im Detail:
    Während ein Cape, die Urform eines Mantels, offen getragen werden kann oder aber auch Knöpfe, einen Reißverschluss oder ähnliches zum Schließen besitzt, wird der Poncho, der eigentlich das traditionelle Kleidungsstück südamerikanischer Indianer war, über den Kopf gezogen und kann nicht geöffnet werden.
    Freue mich schon auf weitere News über deinen Dubai-Urlaub!
    Luisa

  1. […] gehalten. Ich habe mich dazu entschlossen auf der Vorderseite ein Outfitbild von mir zu nehmen (von diesem Outfit). Auf der Rückseite habe ich kompakt alle wichtigen Kanäle, die Blog URL und natürlich meine […]