Travel: Türkei, eine Reise durch Antalya, Kas und Fethiye

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Heute nehme ich euch mit in die wunderschöne Türkei. Im Oktober durfte ich 4 tolle Tage in der Region rund um Antalya und Fethiye verbringen. Natürlich habe ich euch neben hunderten von Bildern auch meine persönlichen Empfehlungen und Tipps mitgebracht.

In Zusammenarbeit mit Türkei Tourismus

Als ich die Einladung zu einer Reise in die Türkei bekam, freute ich mich riesig. Es ist das Urlaubsland meiner Kindheit und ich kann kaum noch zählen wie viele Sommerferien ich dort verbracht habe. Mit der Türkei verbinde ich in erster Linie atemberaubende Natur, freundliche Menschen und gutes Essen. Erst viel später fallen mir die Wörter Terror, Krieg und Anschläge ein. Natürlich hatte ich auch meine Zweifel nach so vielen Jahren wieder in dieses Land zu reisen das sich scheinbar verändert hat, aber die guten Erinnerungen überliegen und so ging es mit dem Flieger von Zürich über Istanbul nach Antalya.

In Antalya selbst verbrachten wir allerdings kaum Zeit. Unsere Reise ging mit dem Auto weiter in das knapp 3 Stunden entfernte Kas. Dort verbrachten wir die erste Nacht im Natur-Hotel „Shanti Garden“. Und wenn ich „Natur“ sage, dann meine ich auch „Natur“. Das Hotel liegt irgendwo in den Bergen und besteht aus einzelnen Holzhütten ohne grossen Luxus. Neben an standen die Ziegen und morgens um 4 Uhr wurden wir vom Hahn persönlich geweckt, Ja, es war schon etwas speziell und am Anfang etwas unheimlich (wir kamen Mitten in der Nacht dort an und die Beleuchtung war sehr spärlich), am nächsten Morgen aber, bei Tageslicht, sah die Sache ganz anders aus. Ich lasse an dieser Stelle mal die Bilder sprechen.

Die nächsten 2 Tage verbrachten wir in der Region rund um Kas und Fethiye. Wir besuchten so viele historische Orte, zerfallene Städte und unglaubliche Aussichtspunkte, dass ich wohl ein ganzes Bucht nur allein darüber schreiben könnte. Deshalb werde ich mich in diesem Beitrag nur auf meine Highlights fokussieren. Also, los gehts:

Yediburunlar
Eine der schönsten Aussichten hatten wir auf jeden Fall in Yediburunlar (Yedi heisst übrigens 7 und Burunlar Bucht, frei übersetzt also 7 Buchten). Wir besuchten dort ein Yoga-Hotel in den Bergen mit direkter Sicht auf die Buchten und das Meer. Nach einem kleinen Aufstieg konnten wir DIE Bilder der Reise machen. Mega oder?

Patara
Am Abend folgte dann gleich Highlight Nr. 2: Sonnenuntergang am Patara Beach (nicht zu verwechseln mit Potato oder Patata ;)). Hier geht die Sonne direkt über dem Meer unter – einfach wunderschön. Die Atmosphäre erinnerte mich auch etwas an Bali. Hach. Patara ist übrigens eine antike Stadt und unter anderem auch der Geburtsort des Nikolaus (so sagen es zumindest die Überlieferungen).

Am letzten Tag machten wir eine Mittagspause auf einem Boot. Die Boots-Herrin zauberte uns ein unglaublich gutes Mittagessen, während uns ihr Mann und ihr Sohn zu einem kleinen Fischerdorf brachten. Und was soll ich sagen? Ich hab mich ein bisschen in dieses Dorf verliebt. Es hatte einen unglaublichen Charme, die Einwohner waren so gastfreundlich und wenn man die gefühlt 500 Stufen zum obersten Punkt des Dorfes geschafft hat, gibt es (mal wieder) eine faszinierende Aussicht. Wenn man Glück hat, kann man von hier aus sogar Schildkröten beobachten.

Zuletzt möchte ich euch gerne auch die Stadt Kas ans Herz legen. Sie liegt unmittelbar vor der Insel Kastellorizo, der östlichsten Insel Griechenlands. Der Ort ist besonders unter Tauchern sehr beliebt und ist auch so der perfekte Ausgangspunkt für Unternehmungen. Leider konnten wir selber kaum Zeit dort verbringen, weshalb ich auch keine Bilder habe. Ich würde aber gerne  mit mehr Zeit im Gepäck nochmals an diesen Ort zurück kehren!

Ich könnte euch nun noch 100 Empfehlungen geben, das würde aber wohl wirklich den Rahmen für einen Beitrag sprengen. Wenn ihr Interesse an noch mehr Tipps und Impressionen habt, sagt mir gerne Bescheid.

Vielen Dank an Türkei Tourismus für diesen tollen Trip!


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